Die NaturFreunde fördern die Toleranz auf allen Gebieten der Kultur, des Sportes und im internationalen Austausch.
Im Rahmen unsere Aktivitäten klären wir auf und informieren über die Gefahren von Populismus und Rassismus. Die Positionen extremistischer Organisationen egal ob politisch oder religiös sind unvereinbar mit den Grundsätzen und der Satzung der NaturFreunde.
Für uns NaturFreund*innen ist es auch im historischen Kontext wichtig Haltung zu zeigen und die Anerkennung von Diversität, Vielfalt, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität zu leben.
In unserem Haus ist Platz für Alle. Eine Vermietung an extremistische oder sektenartige Gruppierungen erfolgt nicht.
Die Naturfreunde Hessen engagieren sich für die Demokratiepolitik in der EU und in Bündnissen gegen Extremismus, nationalistische Bewegungen und für „Respekt | gegen Rassismus“.
Die Ausbildung von Stärkenberater*innen durch die NaturFreunde Hessen im Rahmen des Bundesprojekts Zusammenhalt durch Teilhabe fördert den Dialog, stärkt demokratische Strukturen und bietet Unterstützung.
Die NaturFreunde sind Teil des Bündnisses Aufstehen gegen Rassismus und bilden in Hessen Stammtischkämpfer*innen gegen Rechts aus.
In Hessen arbeiten die Naturfreunde mit dem Fritz Bauer Institut, der Bildungsstätte Anne Frank, dem Beratungsnetzwerk Hessen und der IG Metall Jugend Initiative „Respekt statt Hass“ zusammen.
